Abel Hernández-Muñoz / Gladys Fuente-Chaviano / Reinaldo Mursulí-Carmona
Die Ökologie ist eine der Wissenschaften, die in den letzten Jahrzehnten am stärksten gewachsen ist, vielleicht sogar die universellste, denn ihr Gegenstand ist für alle von Interesse: das kollektive Schicksal, nicht eines Lebenssystems, sondern des Planeten selbst. Wir müssen die immense Kette von Beziehungen betrachten, durch die die Gartenschnecke und die Wildblume mit dem Mond, der Sonne, der Galaxis oder der großen Explosion vor fünfzehn Milliarden Jahren in Beziehung stehen. Die Ökologie gilt als neue Wissenschaft, weil das Thema eine solche Tiefe erreicht hat, dass es zu wichtig geworden ist, um in den Händen einiger weniger zu bleiben.